Roboter bauen, die selbst denken lernen

Wir zeigen Schülern ab 12 Jahren, wie man autonome Systeme entwickelt und Maschinen mit künstlicher Intelligenz ausstattet. In unseren Kursen geht's nicht nur um Theorie – hier wird wirklich gebaut, programmiert und experimentiert.

Programm entdecken

Praxis statt PowerPoint

Robotik hat bei uns wenig mit Folien und viel mit echten Projekten zu tun. Schüler arbeiten mit Sensoren, Motoren und Mikrocontrollern. Sie schreiben Code, der tatsächlich etwas bewegt.

Die Teilnehmer lernen, wie man Algorithmen für Hindernisvermeidung entwickelt oder wie ein Roboter mithilfe von Bilderkennung Objekte unterscheidet. Das sind keine Spielzeuge – das sind funktionierende Systeme, die man versteht und selbst optimieren kann.

Unsere Mentoren begleiten die Jugendlichen durch komplexe Themen wie Motorsteuerung, Datenverarbeitung und Entscheidungsalgorithmen. Dabei wird niemand allein gelassen, aber auch nicht durchgetragen.

Schüler arbeiten an Robotik-Projekten mit elektronischen Komponenten

Was wir konkret behandeln

Jedes Thema verbindet Technik mit praktischer Anwendung. Die Inhalte bauen aufeinander auf, können aber auch einzeln vertieft werden.

Autonome Navigation

Roboter lernen, sich selbstständig zu bewegen. Wir nutzen Ultraschall, Infrarot und Lidar-Sensoren. Die Teilnehmer programmieren Algorithmen, die Hindernisse erkennen und Routen planen.

Maschinelles Sehen

Mit Kameras und Bildverarbeitungssoftware bringen wir Robotern bei, ihre Umgebung zu interpretieren. Objekterkennung, Farberkennung und einfache Gesichtserkennung stehen auf dem Plan.

Intelligente Steuerung

Wie trifft ein Roboter Entscheidungen? Wir arbeiten mit einfachen neuronalen Netzen und Entscheidungsbäumen. Die Schüler sehen, wie Maschinen aus Daten lernen können.

Sensorik und Aktorik

Die Verbindung zwischen Wahrnehmung und Handlung. Wir erklären, wie Sensoren Daten liefern und wie Motoren darauf reagieren. Das ist die Grundlage für jedes robotische System.

Python für Robotik

Programmieren mit einer Sprache, die in der KI-Welt Standard ist. Von Grundlagen bis zu Bibliotheken wie OpenCV und TensorFlow Lite. Code, der wirklich etwas bewirkt.

Hardware-Integration

Arduino, Raspberry Pi und verschiedene Boards. Die Teilnehmer lernen, wie Software und Hardware zusammenspielen und wie man Komponenten richtig verbindet.

Wie ein Kurs abläuft

Unsere Programme folgen einem klaren Aufbau. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, und am Ende steht ein funktionierendes Projekt.

1

Grundlagen verstehen

Wir starten mit den Basics: Was ist ein Mikrocontroller? Wie funktioniert ein Sensor? Die ersten Stunden sind theoretisch, aber immer mit direkten Beispielen verknüpft.

2

Erste Programme schreiben

Die Teilnehmer bringen LEDs zum Blinken, steuern Motoren und lesen Sensordaten aus. Einfache Aufgaben, die zeigen, wie Code Hardware beeinflusst.

3
Projekt entwickeln

Jetzt wird's ernst. Die Schüler wählen ein Projekt – zum Beispiel einen Linienfolger oder einen Greifroboter. Sie planen, bauen und programmieren selbstständig.

4
Optimieren und testen

Das erste Mal funktioniert selten alles perfekt. Die Teilnehmer debuggen, verbessern ihre Algorithmen und lernen, wie man mit technischen Problemen umgeht.

Schüler bei der Programmierung und Tests von autonomen Robotersystemen

Was du am Ende kannst

Roboter eigenständig bauen

Du weißt, welche Komponenten du brauchst und wie du sie verbindest. Von der Stromversorgung bis zur Motorsteuerung – nichts bleibt unklar.

Code schreiben, der funktioniert

Python wird zur Selbstverständlichkeit. Du kannst Sensordaten verarbeiten, Entscheidungslogik programmieren und mit verschiedenen Bibliotheken arbeiten.

Probleme systematisch lösen

Debugging wird zur Routine. Du lernst, Fehler zu analysieren, Lösungsansätze zu entwickeln und systematisch zu testen.

Technologie verstehen

Du siehst hinter die Kulissen moderner Systeme. Wie funktionieren selbstfahrende Autos? Was macht ein Industrieroboter? Diese Fragen kannst du danach beantworten.

Für wen sich das eignet

Unsere Kurse richten sich an Jugendliche ab 12 Jahren, die mehr wollen als Scratch-Blöcke verschieben. Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend nötig. Wichtiger ist die Bereitschaft, sich in komplexe Themen einzuarbeiten.

Wer schon mal programmiert hat, kommt schneller voran. Aber auch Einsteiger finden bei uns den richtigen Einstieg. Unsere Mentoren passen das Tempo an die Gruppe an.

  • Schüler zwischen 12 und 18 Jahren mit Interesse an Technik
  • Jugendliche, die gerne bauen und experimentieren
  • Teilnehmer, die eigenständig arbeiten wollen
  • Alle, die verstehen wollen, wie moderne Technologie funktioniert
Gruppenarbeit an Robotik-Projekten im Unterrichtsraum

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